
Der Mann für alle Notfälle
Dieter Mann ist Chefarzt des "Emergency Room" des Elly-Hopp
Zeitungsartikel, "Neue Westfälische", Ausgabe vom 21. / 22. August 2010 als PDF (531 KB)
Zweiter Notarzt
Gütersloh setzt Gutachten-Empfehlung um
Zeitungsartikel, "Neue Westfälische", Ausgabe vom 30. Juli 2010 als PDF (739 KB)
"In 25 Jahren hat sich unheimlich viel getan"
Sankt Elisabeth Hospital seit einem Vierteljahrhundert am Stadtring Kattenstroth
Zeitungsartikel, "Die Glocke", Ausgabe vom 22. Juni 2010 als PDF (1512 KB)
Elisabeth-Hospital baut Parkpalette
Start im Sommer
Zeitungsartikel, "Die Glocke", Ausgabe vom 11. Juni 2010 als PDF (316 KB)
Dona kann wieder lachen
Syrisches Mädchen litt unter einer seltenen Krankheit
Zeitungsartikel, "Neue Westfälische", Ausgabe vom 8. / 9. Mai 2010 als PDF (764 KB)
Blumen zum Umzug
Sankt Elisabeth Hospital hat für 2,2 Millionen Euro Bettentrakt erweitert
Zeitungsartikel, "Neue Westfälische", Ausgabe vom 28. April 2010 als PDF (1113 KB)
Medizinische Doppelspitze
Kollegialsystem im St. Lucia-Hospital / Dr. med. Birgit Wippern wird Chefärztin
Zeitungsartikel, "Neue Westfälische", Ausgabe vom 26. März 2010, als PDF (1579 KB)
MIC-Zentrum etabliert
Sankt Elisabeth Hospital etabliert Zentrum für minimal-invasives Operieren
Zeitungsartikel, "Neue Westfälische", Ausgabe vom 13./14. März 2010 als PDF (932 KB)
Ausstellung "Anschauungen"
Frau Swetlana Samsonow aus Gütersloh stellt ihre Bilder
zum Thema
„Anschauungen“
in der Zeit vom
21. März bis 15. Mai 2010
in der Eingangshalle des Krankenhauses aus.
Frau Samsonow ist in Russland geboren und hat dort ein Studium als Mal- und Zeichenlehrerin absolviert. Seit 2003 ist sie in Deuschland und betreibt die Malschulre "ARTige Kinder". Weiterhin ist sie als freischaffende Künstlerin mit dem Schwerpunk Ölmalerei tätig.
Bildbeispiele: Bild 1 Bild 2 Bild 3
Ausstellung "Spaziergang in der Natur"
Frau Sabine Schutz wurde 1955 in Bielefeld geboren und wohnt seit 1979 in Gütersloh. Sie besuchte verschiedene Malkurse und absolvierte ein 3 1/2 jähriges Studium "Freie Malerei und Grafik" an der Kunstakademie Verl. Frau Schutz stellt ihre Bilder zum Thema
"Spaziergang in der Natur"
in der Zeit vom
25. Juni bis 23. Juli 2010
in der Eingangshalle des Krankenhauses aus. Sie unternahm Mal- und Studienreisen nach Frankreich, Italien und in die Schweiz. Sie hält sich gerne und viel in der Natur auf und möchte mit ihren Bildern die Menschen an die Schönheit unserer Natur erinnern.
Fit im Jahr 2010

Die Kurse der physikalischen Therapie
des Sankt Elisabeth Hospitals wenden
sich an alle, die etwas für ihre
Gesundheit tun wollen.
Flyer, Termine, Inhalte (PDF 119 KB)
Frauenklinik - Rund um die junge Familie

- Infoabende in der Frauenklinik
- Geburtsvorbereitung für Paare am Wochenende
- Stillcafé
- Erste Hilfe bei Kindernotfällen
- Kreißsaalsprechstunde
- Babyschwimmen
- Papa kocht
Flyer (PDF 1505 KB)
Unser Krankenhaus ist kontinuierlich in Bewegung. Im Sinne unserer Qualitätsphilosophie sind wir bestrebt, permanent die Modernisierung unseres Krankenhausgebäudes zu gestalten. Damit verbunden sind eine Vielzahl von Bauaktivitäten.
Beispielhaft möchten wir auf die Bauprojekte der vergangenen zwei Jahre aufmerksam machen. Die umfassende Erweiterung und Neugestaltung unserer interdisziplinären Ambulanz verbessert die Empfangs- und Aufenthaltssituation unserer Patienten und Angehörigen. Die Verdoppelung der Untersuchungszimmer versetzt uns in die Lage, die zahlreichen Patienten zügig zu untersuchen und zu behandeln und Wartezeiten zu vermeiden.
Die räumliche Zusammenfassung der interdisziplinären Funktionsdiagnostik zu einem Diagnostikzentrum unterstützt die schnelle Abfolge von Untersuchungen und ermöglicht allen Abteilungen den Zugriff auf kostenintensive High-End-Technik (z.B. im Rahmen der Ultraschalldiagnostik).
Die Umgestaltung unserer Wöchnerinnenstation nach dem Konzept der „Integrierten Wochenbettpflege“ hat zum Ziel, dass alle erfahrenen Berufsgruppen miteinander im Sinne der Wöchnerinnen durch eine enge, räumliche Verbindung zusammenarbeiten.
Die kontinuierliche Sanierung unserer Bettenstationen gehört selbstverständlich auch zu unseren Aufgaben, mit dem Ziel, die Unterbringung unserer Patientinnen und Patienten zeitgemäß zu gestalten.
Unsere vielfältigen Bauaktivitäten beeinträchtigen gelegentlich unsere betrieblichen Abläufe. Sämtliche Bauprojekte werden aber so geplant, dass die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung auf hohem Niveau beibehalten wird, selbst wenn räumliche Provisorien bezogen werden müssen. In der Vergangenheit haben unsere Patientinnen und Patienten ausgesprochen geduldig und verständnisvoll die Baumaßnahmen begleitet, im Bewusstsein, dass die Qualität unserer Leistungen nach den Maßnahmen steigen wird.