23. September 2025
Start in den Pink Oktober: Was kann ich bei Brustkrebs tun?

Jede 8. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Gleichzeitig haben sich die Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennung lässt sich dieser Krebs heute frühzeitig gut therapieren. Zum Auftakt in den Pink Oktober lädt das Brustzentrum Ostwestfalen am Standort Sankt Elisabeth Hospital am Mittwoch, 1. Oktober, zur Veranstaltung rund um das Thema Brustkrebs und Prävention ein.
Zum Einstieg berichtet Prof. Dr. Ulrike Detmers, Geschäftsführerin der Mestemacher Group, über ihre Brustkrebserkrankung im Jahr 2015 und gibt einen Einblick in ihren Weg zur Heilung und wie sie mit dieser Diagnose umgegangen ist. Anschließend werden in der Diskussionsrunde auf dem pinken Sofa Experten unseres Brustzentrums über aktuelle Chancen und Möglichkeiten der Prävention sprechen. Frühes Erkennen einer Auffälligkeit in der Brust ist ein entscheidender Faktor in der Behandlung. Darüber hinaus stehen die Ansprechpartner des Brustzentrums für persönliche Fragen zur Verfügung. Informationsstände runden die Veranstaltung ab. Start ist um 17 Uhr im Konferenzraum 3 und 4 im 3. Obergeschoss des Elisabeth Carrées, Stadtring Kattenstroth 128. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
Im jüngst erneut zertifizierten Brustkrebszentrum werden Patientinnen bereits seit 19 Jahren am operativen Standort des Sankt Elisabeth Hospitals individuell versorgt und begleitet. „Im internationalen Brustkrebsmonat Oktober liegt der Fokus auf der Früherkennung“, unterstreicht Chefarzt Khalil Lafta. „Mit verschiedenen Aktionen möchten wir möglichst viele Menschen erreichen und auf die Wichtigkeit der Vorsorge aufmerksam machen.“ Mit einem großen Banner im Einfahrtsbereich des Hospitals am Stadtring Kattenstroth, den pinken Schals in der Stadt sowie mit einem abwechslungsreichen Informationsprogramm steht der Monat Oktober ganz im Zeichen der Farbe Pink.