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Fachbereich

Innere Medizin

Innere Medizin

Die bestmögliche medizinische und menschliche Betreuung sowie die Zufriedenheit der uns anvertrauten Patienten sind die wichtigsten Ziele des Teams der Klinik für Innere Medizin am Sankt Elisabeth Hospital in Gütersloh.

Art und Umfang von Untersuchungen und Behandlungsmaßnahmen werden den individuellen Umständen und Wünschen entsprechend auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt. Die konsequente Anwendung von nationalen und internationalen Leitlinien und klinischer Ablaufpfade sowie eine stetige Fort- und Weiterbildung ermöglichen uns, eine Behandlung auf der Basis neuester gesicherter medizinischer Erkenntnisse anzubieten. Zudem stehen zur Durchführung von Diagnostik und Therapie Verfahren mit modernster Technik zur Verfügung. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den stationären und ambulanten Fachabteilungen am Sankt Elisabeth Hospital wird eine umfassende interdisziplinäre medizinische Versorgung gewährleistet. Darüber hinaus ist die intensive Kooperation mit anderen Kliniken sowie Haus- und Fachärzten selbstverständlicher Bestandteil unseres Behandlungskonzeptes, um die Behandlung im Sankt Elisabeth Hospital optimal vorzubereiten und die Kontinuität in der medizinischen Betreuung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zu sichern. Im von der Deutschen Krebshilfe zertifizierten Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital wurden die oben genannten Behandlungsmerkmale optimal umgesetzt.

Kardiologie (Herz-Kreislauf System) inklusive Stroke Unit

Patienten mit Erkrankungen des Herzens, des Kreislaufs und der Gefäße werden in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie im Sankt Elisabeth Hospital ebenfalls umfassend untersucht und behandelt. Hierzu zählen insbesondere Patienten mit akutem oder subakutem Herzinfarkt, Lungenembolie oder Herzrhythmusstörungen. Ebenso stehen umfangreiche Verfahren zur Diagnostik und Therapie einer Herzschwäche (dekompensierte Herzinsuffizienz), eines Bluthochdruckes (arterielle Hypertonie), von Ohnmachtsanfällen (Synkopen) und Schwindelsymptomatik. Patienten mit akutem Herzinfarkt werden in enger Zusammenarbeit mit dem Städtischen Klinikum Gütersloh versorgt. Das Spektrum des kardiologischen diagnostischen und therapeutischen umfasst:

  • EKG: Mit dem EKG werden die Herzströme untersucht. Durch das EKG ist es auch möglich, den Herzrhythmus zu analysieren und Herzinfarkte zu diagnostizieren. Es wird zwischen dem Ruhe- EKG, dem Belastungs- EKG und dem Langzeit- EKG unterschieden. Das Ruhe-EKG erfolgt unter Ausschluss körperlicher Belastung und liefert orientierende Hinweise auf eine Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße oder auf entzündliche Herzerkrankungen sowie Herzrhythmusstörungen.
  • Langzeit-EKG: Zur Beurteilung von Herzrhythmusstörungen legt man in der Regel über 24 Stunden ein EKG- Gerät direkt an den Körper an. Man spricht von einem „Langzeit- EKG“.
  • Belastungs-EKG: Beim Belastungs- EKG sucht man nach Veränderungen der EKG- Kurven unter körperlicher Belastung. Diese Veränderungen, aber auch Beschwerden können auf eine Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße hinweisen.
  • Langzeit-Blutdruckmessung: Die Langzeit-Blutdruckmessung registriert den durchschnittlichen Blutdruck über 24 Stunden. Neben den Blutdruckwerten wird auch die Herzfrequenz erfasst, sämtliche Messergebnisse werden gespeichert, in einen Computer übertragen und ausgewertet.
  • Äußerer Herzultraschall (Echokardiographie): Die Ultraschalluntersuchungen des Herzens zeigen Herzmuskelfunktionen, Herzmuskelstruktur und Herzklappenfunktion.
  • Innerer Herzultraschall (transösophageale Echokardiographie): Die transoesophageale Echokardiographie auch Schluckecho genannt, dient der Erkennung von Gerinnseln im Bereich des Herzens, insbesondere bei Patienten mit Vorhofflimmern. Bei Verletzungen der herznahen Arterien ist diese Untersuchung auch in der Notfallbereitschaft von herausragender Bedeutung.
  • Kontrastmittelultraschall
  • Doppler-Ultraschall der Gefäße
  • Carotis-Druck-Versuch
  • Kipptisch-Untersuchungen: Die Kipptischuntersuchung dient zur Registrierung von der Genese von Schwindel und Ohnmachtsanfällen. Es ist eine Kreislaufuntersuchung, wo die Position des Patienten von horizontaler Lage in nahezu senkrechter Lage mit einem entsprechend hergestellten Tisch befördert und die Kreislaufregulationsparameter über einen Computer ausgewertet werden. Daraus können die verschiedenen Formen der Kreislaufregulationsstörungen diagnostiziert werden.
  • Implantation von allen üblichen Herzschrittmachertypen und Ereignisrecordern: Im Sankt Elisabeth Hospital werden Schrittmacher- und Ereignisrecorder bei entsprechender Indikation in hoher Zahl entsprechend der hierzu gültigen Leitlinien implantiert. Die Implantationen werden in Zusammenarbeit mit der chirurgischen Klinik unseres Hauses durchgeführt. Im Routinefall kann auf einen Eingriff unter Vollnarkose verzichtet werden, die konventionellen Herzschrittmacher werden in lokaler Betäubung eingepflanzt. 1- 2 Tage nach Implantation des Herzschrittmacheraggregats und der Programmierung des Aggregats kann der Patient das Krankenhaus wieder verlassen. Er erhält einen Schrittmacherausweis, weitere Kontrollen können ambulant durchgeführt werden.
  • Schrittmacherkontrolle und -programmierung
  • Kardio-Computertomografie (Kardio-CT): In Zusammenarbeit mit der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/ Neuroradiologie kommen bei speziellen Fragestellungen die neueren Methoden der Computertomographie des Herzens, insbesondere das Kardio- CT zur Anwendung. Es dient der Analyse des Herzinfarktrisikos, das Kalkscreening, Durchblutungsmessungen und auch Herzklappenerkrankungen bei z. B. einer Infektion. Diese Untersuchung ist vielversprechend, wird jedoch nur angewandt, wenn das zu erwartende Krankheitsbild die Strahlenbelastung rechtfertigt.

Diabetologie, Endokrinologie und Rheumatologie

Die Blutzuckerkrankheit stellt eine Volkskrankheit dar, an der zunehmend jüngere Patienten erkranken.

Da bei vielen Patienten häufig gleichzeitig verschiedene und komplexe Erkrankungen vorliegen und diese sich zudem gegenseitig beeinflussen, hat die umfassende Kenntnis über alle Fächer der Inneren Medizin eine besondere Bedeutung bei der Abklärung unklarer Beschwerdebilder und Symptome. Hierzu zählen vor allem auch Erkrankungen der Hormonbildenden Drüsen wie die Schilddrüse, die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und die Nebennieren sowie Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises wie z.B. autoimmune entzündliche Gelenkserkrankungen (z.B. rheumatoide Arthritis), Bindegewebserkrankungen (=Kollagenosen wie z.B. Lupus erythematodes) und Gefäßentzündungen (Vaskulitiden wie z.B. M. Wegener).

Organisatorische Hinweise für eine stationäre oder ambulante Behandlung

Planbare (elektive) stationäre oder ambulante Behandlungen können Sie telefonisch, per Fax oder per Email anmelden. Die Terminkoordination für ambulante oder stationäre Behandlungen in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie einschließlich der Abteilung für Nephrologie erfolgt über das Chefarztsekretariat.
Um planbare Behandlungen in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie bestmöglich vorbereiten zu können, benötigen wir bei der Anmeldung die folgenden Informationen:

  • Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Telefonnummer und Versicherungsstatus des Patienten
  • Name, Telefonnummer und Faxnummer des einweisenden Arztes
  • Zuweisungsgrund bzw. –diagnose und/oder -maßnahme

Des Weiteren bitten wir die uns zugewiesenen Patienten um das Mitbringen folgender Unterlagen:

  • Einweisung (stationäre Patienten) oder Überweisung (ambulante Patienten)
  • Versicherungskarte
  • Befunde und frühere Arztbriefen
  • Untersuchungsbilder (Röntgenbilder, CT, MRT) auf CD oder auf Film
  • aktuelle Medikamentenliste
  • spezielle Ausweise (Allergie, Herzschrittmacher)
  • gerichtliche Betreuungsurkunde (sofern vorhanden)
  • Patientenverfügung (sofern vorhanden)

Weiterbildung

In der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie liegt die volle Weiterbildungsermächtigung für

  • 36 Monate Basisweiterbildung im Gebiet für Innere Medizin und Allgemeinmedizin
  • 24 Monate stationäre Weiterbildung im Schwerpunkt Gastroenterologie
  • 24 Monate stationäre Weiterbildung im Schwerpunkt Nephrologie
  • 36 Monate stationäre Weiterbildung im Schwerpunkt Pulmologie
  • 24 Monate stationäre Weiterbildung im Schwerpunkt Innere Medizin durch Rotation in den Teilgebieten Gastroenterologie, Nephrologie und Pulmonologie

Zu den wichtigsten Eckpfeilern für die erfolgreiche Weiterbildung in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie des Sankt Elisabeth Hospitals zählen:

  • Strukturiertes Einarbeitungs- und Weiterbildungscurriculum
  • Enge Supervision durch Leitende Ärzte, Oberärzte und Chefarzt
  • Mentoren-System
  • Umfangreiches klinikinternes Fortbildungsangebot
  • Frühzeitige Einarbeitung in die Funktionsdiagnostik (z.B. Ultraschall, Ergometrie etc.).
  • Strukturierte Rotationsplanung
  • Curriculum für die Teilnahme an externen Fortbildungen

Fortbildung

Eine regelmäßige Fortbildung ist die Basis für eine Behandlung gemäß den neuesten medizinischen Erkenntnissen. Zudem stellt die regelmäßige Fortbildung der Mitarbeiter einen wichtigen Baustein für eine erfolgreiche Ausbildung und den Erwerb einer Schwerpunktweiterbildung dar. Daher hat die regelmäßige Fortbildung der Mitarbeiter der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie einen hohen Stellenwert. Neben regelmäßigen klinikinternen Fortbildungen veranstaltet die Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie klinikübergreifende Fortbildungen und unterstützt die Teilnahme an externen Fortbildungsmöglichkeiten.

Übersicht der Fortbildungsveranstaltungen am Sankt Elisabeth Hospital mit Beteiligung der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie:

  • Klinikinternes Internistisches Fortbildungsseminar: (monatlich)
  • Klinikinternes Kasuistikseminar (nach Bedarf)
  • Interdisziplinäre Tumorkonferenz (wöchentlich)
  • Röntgen-Demonstration (täglich)
  • Viszeralmedizinisches Seminar (jährlich)
  • Klinikinterner Sonografie-Kurs (jährlich)
  • EKG-Kompakt-Seminar (nach Bedarf)
  • Repetitorium klinische Untersuchungstechnik für ärztliche Berufsanfänger (nach Bedarf)
  • Fortbildungsveranstaltungen des Ärztevereins Gütersloh (monatlich)

Kontakt

Chefarzt Dr. med.
Thorsten Brechmann

Sekretariat:

Heike Gerlach
Saskia Günther
Tel. 05241 507-7310
Fax.: 05241 507-807390
E-Mail schreiben

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