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Fachbereich

Zentrale Notaufnahme

An 365 Tagen rund um die Uhr im Einsatz

In unserer Notaufnahme erhalten Patientinnen und Patienten jeden Alters bei akuten Erkrankungen oder Verletzungen jederzeit eine qualifizierte Erstversorgung. Unser interdisziplinäres Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften ist 24 Stunden an 7 Tagen die Woche für Sie im Einsatz.

Im Notfall - Was tun?

Wann bin ich in der Notaufnahme richtig?
Unsere zentrale Notaufnahme ist für akute medizinische Notfälle rund um die Uhr geöffnet. Bitte kommen Sie in unsere Notaufnahme, wenn:

  • Sie plötzlich starke Schmerzen haben (z.B. in der Brust, im Bauch oder Kopf)
  • Sie Atemnot verspüren
  • Sie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt vermuten (z.B. Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, Brustschmerz)
  • Sie eine schwere Verletzung erlitten haben oder nach einem Unfall dringend ärztlich versorgt werden müssen
  • Sie einen Krampfanfall, Bewusstseinsverlust oder starke Verwirrtheit beobachten
  • Sich Ihr Zustand rasch verschlechtert und Sie ärztliche Hilfe benötigen

Bei lebensbedrohlichen Zuständen wählen Sie bitte sofort den Notruf 112.

Wann sollte ich besser zuerst den Hausarzt oder ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren?
Nicht alle Beschwerden müssen sofort in der Notaufnahme behandelt werden. In weniger dringenden Fällen kann Ihnen auch Ihr Hausarzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst weiterhelfen:

  • Fieber oder grippale Infekte
  • Rückenschmerzen ohne akutes Trauma
  • Leichte Magen-Darm-Beschwerden
  • Chronische Beschwerden ohne akute Verschlimmerung

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob der ärztliche Bereitschaftsdienst oder sogar Ihr Hausarzt die richtigen Ansprechpartner sind, so gibt Ihnen folgender Patientenservice deutschlandweit Hilfestellung:
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
(kostenfrei, rund um die Uhr erreichbar)

Was sollte ich mitbringen?
Wenn möglich, bringen Sie folgende Unterlagen zur Behandlung mit:

  • Ihre Gesundheitskarte
  • Eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente
  • Relevante Vorbefunde, z.B. Arztbriefe, Impfpass, Allergieausweis
  • Ggf. eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung

Keine Sorge – wenn es sich um einen akuten Notfall handelt, kommen wir auch ohne Unterlagen zurecht.

So läuft es in der Notaufnahme ab:
Unsere Notaufnahme arbeitet nach dem Prinzip der Triage. Das bedeutet: Nicht die Reihenfolge der Ankunft entscheidet über die Behandlungszeit – sondern die Dringlichkeit des medizinischen Falls.

  1. Ersteinschätzung (Triage): Direkt bei Ihrer Ankunft wird durch speziell geschultes Personal eingeschätzt, wie dringend Ihre Beschwerden behandelt werden müssen.
  2. Warten je nach Dringlichkeit: Patientinnen und Patienten mit leichteren Beschwerden müssen unter Umständen warten. Bitte haben Sie Verständnis, wenn schwerer erkrankte Personen vor Ihnen behandelt werden.
  3. Behandlung & ggf. Aufnahme: Nach der Erstuntersuchung entscheidet das ärztliche Team über das weitere Vorgehen – z.B. ambulante Behandlung, stationäre Aufnahme oder Weiterleitung in eine Fachabteilung

Bitte beachten Sie:
Unsere Mitarbeitenden geben ihr Bestes, um allen Patientinnen und Patienten gerecht zu werden – auch, wenn es durch viele gleichzeitige Notfälle zu Wartezeiten kommen kann.

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an. Wir sind für Sie da.

Wartezeit & Ablauf – warum wir priorisieren müssen

Warum muss ich warten, obwohl andere nach mir kamen?
In der Zentralen Notaufnahme behandeln wir nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens, sondern nach medizinischer Dringlichkeit. Dieses Verfahren nennt sich Triage und ist notwendig, um lebensbedrohliche Fälle sofort zu erkennen und zu versorgen.

Beispiel:
Ein Patient mit Brustschmerzen oder Atemnot wird schneller behandelt als jemand mit einem verstauchten Knöchel – auch, wenn er später eingetroffen ist. Unsere speziell geschulten Pflegekräfte führen direkt nach Ihrer Ankunft eine Ersteinschätzung durch, um die Dringlichkeit Ihrer Beschwerden zu bewerten.

So läuft Ihre Behandlung ab –Schritt für Schritt

  1. Anmeldung: Sie werden an der Anmeldung registriert und erhalten ggf. einen Behandlungsbogen zum Ausfüllen. Bitte bringen Sie Ihre Gesundheitskarte mit.
  2. Ersteinschätzung (Triage): Eine Pflegefachkraft stellt Ihnen gezielt Fragen zu Ihren Beschwerden und misst ggf. Vitalwerte wie Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung.
  3. Wartezeit: Je nach Einschätzung kann es zu Wartezeiten kommen. Schwere Notfälle werden sofort behandelt – wir bitten um Ihr Verständnis. Wenn sich Ihr Zustand während des Wartens verschlechtert, sprechen Sie bitte sofort unser Team an.
  4. Ärztliche Behandlung: Sobald Sie aufgerufen werden, erfolgt die Untersuchung durch unser Ärzteteam. Falls nötig, führend wir direkt weiterführende Diagnostik (z.B. Blutentnahme, Ultraschall, Röntgen) durch.
  5. Entscheidung über das weitere Vorgehen
    > Entlassung mit Rezept / Überweisung
    > Ambulante Nachsorge
    > Stationäre Aufnahme
    > Verlegung in Fachabteilung

Was Sie während der Wartezeit tun können

  • Ruhe bewahren, auch wenn es voll ist – Sie sind in guten Händen.
  • Ggf. Kontakt zu Angehörigen halten.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser, wenn medizinisch nichts dagegenspricht.
  • Haben Sie Fragen? Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

Was uns wichtig ist
Wir wissen, dass ein Aufenthalt in der Notaufnahme mit Sorgen und Unsicherheit verbunden ist. Deshalb bemühen wir uns um eine möglichst transparente Kommunikation – auch, wenn nicht immer alles sofort geht.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir in akuten Fällen keine genaue Wartezeit
voraussagen können.

Schockraumversorgung

Was heißt Schockraumversorgung?
Die Zuweisung in den Schockraum erfolgt bei schwersten Verletzungen (traumatologischer Schockraum) oder Erkrankungen (non-Trauma-Schockraum), welche sofort lebensrettende Maßnahmen erfordern. Im Vordergrund steht die Stabilisierung der Vitalfunktionen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärztinnen und Ärzten aller Fachrichtungen, eng zusammen.

Damit verbunden ist ein hoher personeller und technischer Aufwand. Feste und standardisierte Abläufe schaffen die Strukturen, um eine schnellstmögliche Diagnostik und daran anschließende Therapie durchführen zu können.

Psychische Probleme nach der Schockraumversorgung?
Eine Versorgung im Schockraum kann für Betroffene sehr belastend sein. Die Situation
ist oft unübersichtlich, viele Personen sind aus medizinischer Notwendigkeit gleichzeitig anwesend und die Abläufe müssen sehr schnell gehen. Für Erklärungen bleibt in diesem Moment leider keine Zeit.

Im Nachhinein kann dies dazu führen, dass die Erinnerungen an die Situation als
beängstigend empfunden werden oder Fragen offen bleiben. Um Sie bei der Verarbeitung der Erlebnisse zu unterstützen, bieten wir eine Nachbetreuung der Schockraumversorgung an. Dabei gehen wir mit Ihnen gemeinsam in den Schockraum und erklären Schritt für Schritt, welche Maßnahmen durchgeführt wurden und warum sie notwendig waren. Ziel ist es, das Erlebte besser einzuordnen und verarbeiten zu können.

Wenn Sie Interesse an einer solchen Nachbetreuung haben, schreiben Sie uns gerne
eine Nachricht mit Ihrem Namen und einer Rückrufnummer an die Zentrale Notaufnahme
Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.

Ausstattung & Besonderheiten unserer Notaufnahme

Für Ihre Sicherheit – rund um die Uhr einsatzbereit
Unsere Zentrale Notaufnahme ist modern ausgestattet und auf die schnelle Versorgung unterschiedlichster Notfälle vorbereitet. Dabei arbeiten wir eng mit allen Fachabteilungen des Hauses zusammen, um im Ernstfall zeitkritische Diagnostik und Therapie sofort einzuleiten.

Was Sie bei uns erwartet
Schockraum mit direktem Zugang zur Radiologie
Für schwerstverletzte oder –erkrankte Patientinnen und Patienten steht ein voll ausgestatteter Schockraum zur Verfügung – inklusive Monitoring, Beatmungsplätzen und direkter Anbindung an CT & Röntgen.

Überwachungs- und Behandlungsplätze
In mehreren Untersuchungs- und Behandlungsräumen werden akute Beschwerden zielgerichtet diagnostiziert und behandelt. Monitoringplätze ermöglichen die kontinuierliche Überwachung kritischer Vitalparameter

Modernste Diagnostik direkt vor Ort

  • Ultraschallgerät (Sonographie)
  • Laboruntersuchungen mit Sofortdiagnostik
  • 12-Kanal-EKG
  • Blutgasanalyse & POCT (Point-of-Care Testing)
  • CT & Röntgen

Schnelle Schnittstellen – kurze Wege
Unsere Notaufnahme ist zentral vernetzt mit:

  • Radiologie & Funktionsdiagnostik einschließlich Endoskopie
  • Intensivstation & OP-Trakt
  • Stationäre Fachabteilungen wie Neurologie, Viszeralchirurgie, Gynäkologie u.a.

Dadurch können wir zügig entscheiden, ob eine ambulante Entlassung, eine
stationäre Aufnahme oder ggf. eine Verlegung in eine spezialisierte Einheit nötig ist.

Ihre Sicherheit steht bei uns an erster Stelle
Wir behandeln jährlich mehrere tausend Notfallpatientinnen und -patienten. Mit einem eingespielten Team, moderner Technik und klaren Abläufen, damit Sie sich im Ausnahmezustand gut aufgehoben fühlen.

Häufige Fragen (FAQ)

Damit Sie sich gut vorbereitet fühlen, haben wir hier die wichtigsten Fragen rund um Ihren Besuch in unserer Zentralen Notaufnahme zusammengestellt.

Muss ich mich anmelden, bevor ich in die Notaufnahme komme?
Nein. In akuten medizinischen Notfällen kommen Sie bitte direkt in unsere Notaufnahme, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Ersteinschätzung (Triage) erfolgt direkt vor Ort.

Was muss ich zur Behandlung mitbringen?
Wenn möglich, bringen Sie bitte mit:

  • Ihre Gesundheitskarte
  • Eine Liste Ihrer Medikamente
  • Relevante Arztbriefe / Vorbefunde
  • Ihren Allergie – oder Implantatepass (sofern vorhanden)

Im akuten Notfall ist aber selbstverständlich auch eine Behandlung ohne Unterlagen
möglich.

Wie lange muss ich in der Notaufnahme warten?
Das hängt von der Dringlichkeit Ihrer Beschwerden ab. Schwerkranke oder lebensbedrohlich verletzte Personen werden sofort behandelt. Bei leichteren Beschwerden kann es leider zu Wartezeiten kommen. Wenn Sie merken, dass sich Ihr Zustand verschlechtert, sprechen Sie bitte jederzeit unser Personal an.

Darf eine Begleitperson mitkommen?
In vielen Fällen ist das möglich, etwa bei Kindern, älteren Patientinnen und Patienten oder Menschen mit Unterstützungsbedarf. In Ausnahmesituationen (z.B. hoher Patientenandrang, Hygienevorgaben) kann es jedoch sein, dass Begleitpersonen nicht dauerhaft mit in die Behandlungsräume kommen können. Wir informieren Sie dann vor Ort.

Werde ich automatisch stationär aufgenommen?
Nicht unbedingt. Nach der Untersuchung entscheidet unser Ärzteteam gemeinsam mit Ihnen, ob:

  • Eine ambulante Weiterbehandlung möglich ist
  • Eine stationäre Aufnahme nötig ist oder
  • Eine Weiterleitung in eine Fachabteilung erfolgt

Bekomme ich eine Bescheinigung für meinen Arbeitgeber / die Krankenkasse?
Ja, falls nötig stellen wir Ihnen eine Bescheinigung aus. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird bei einem Arbeitsunfall ausgestellt. Bitte sprechen Sie uns während des Aufenthalts darauf an. Wie geht es nach dem Notaufnahmebesuch weiter? Sie erhalten, ja nach Befund:

  • Einen Arztbrief mit Empfehlungen
  • Ggf. ein Rezept oder eine Überweisung
  • Oder eine Information über den geplanten stationären Aufenthalt

Was passiert bei psychischen Krisen?
Auch bei seelischen Ausnahmesituationen sind Sie bei uns richtig. Wir arbeiten eng mit psychiatrischen und psychosozialen Diensten zusammen, um Ihnen schnellstmöglich Hilfe zu organisieren.

Ich spreche kein Deutsch, bekomme ich trotzdem Hilfe?
Natürlich. Wir behandeln alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder Sprache. Unser Team versucht stets, eine verständliche Kommunikation zu ermöglichen, ggf. mit Hilfe von Dolmetschern oder Sprachhilfen.

Wie funktioniert die Behandlung von Kindern?
Kinder mit Unfällen oder Verletzungen werden ebenfalls in unserer Notaufnahme
behandelt.

Akute Erkrankungen werden durch Fachärzte für Pädiatrie untersucht und behandelt. Für den richtigen Ansprechpartner können Sie sich an den bundesweiten Patientenservice 116 117 (kostenfrei) wenden, dieser wird sie entweder an eine kinderärztliche Notfallpraxis oder eine auf Kinder spezialisierte Notaufnahme in Ihrer Nähe verweisen.

Ihre Frage war nicht dabei?
Unser Team ist gerne für Sie da:
Zentrale: 05241/507-0

Angehörige & Besucher – gut informiert im Notfall

Was Sie als Begleitperson wissen sollten.
Ein Notfall betrifft nie nur den Patienten oder die Patientin selbst, auch für Angehörige ist es oft eine Ausnahmesituation. Deshalb möchten wir Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammenstellen, damit Sie wissen, was Sie erwartet und wie Sie unterstützen können.

Kann ich als Begleitperson mit in die Notaufnahme?
In der Regel dürfen Angehörige oder Begleitpersonen mitkommen, insbesondere wenn:

  • Es sich um Kinder oder ältere Menschen handelt
  • Die Patientin oder der Patient Unterstützung braucht (z.B. Sprachbarrieren, Orientierungsschwierigkeiten oder Angst)

Bitte haben Sie Verständnis, wenn Sie nicht dauerhaft mit in die Behandlungsräume können. Gerade bei hohem Patientenaufkommen oder medizinischen Maßnahmen kann es nötig sein, dass Sie im Wartebereich bleiben. Unser Personal hält Sie auf dem Laufenden, sobald es möglich ist.

Gibt es einen Wartebereich für Angehörige?
Ja, direkt neben der Notaufnahme befindet sich ein Wartebereich mit Sitzgelegenheiten, Informationsmaterialien und Getränkeautomaten. Bitte rechnen Sie ja nach Situation mit Wartezeiten, gerade bei komplexeren medizinischen Fällen.

Wie kann ich Kontakt aufnehmen, wenn ich nicht vor Ort bin?
Wenn Ihre Angehörigen per Rettungsdienst oder allein zu uns gekommen sind und Sie Fragen haben, können Sie sich an unsere Zentrale wenden:
Telefonzentrale: 05241 / 507-0
Wir leiten Ihre Anfrage gern an das zuständige Team weiter. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus Datenschutzgründen nur eingeschränkt Auskunft geben können. Sofern eine Nummer von Angehörigen vorhanden ist, kontaktieren wir Sie bereits von uns aus.

Wie kann ich helfen?

  • Halten Sie wichtige Unterlagen bereit: Medikamentenpläne, Allergieausweis, Impfausweis, Vorbefunde
  • Bleiben Sie ruhig, auch wenn Sie warten müssen – Ihr Beistand ist wertvoll
  • Denken Sie auch an sich: Trinken Sie etwas, machen Sie kleine Pausen
  • Wenn möglich, übernehmen Sie nach der Entlassung die Organisation der Heimfahrt, z.B. mit Taxi oder Angehörigen

Was tun bei seelischen Ausnahmesituationen?
Manche Notfälle bringen starke emotionale Belastungen mit sich, für Patientinnen, Patienten und Angehörige. Bitte sprechen Sie unser Team an, wenn Sie sich überfordert fühlen oder psychosoziale Unterstützung wünschen. Wir können Kontakt zu psychologischen oder seelsorgerischen Ansprechpersonen herstellen.

Wir sind für Sie da
Wir wissen, dass Warten und Ungewissheit belastend sein können. Unser Ziel ist es, nicht nur die medizinische, sondern auch die menschliche Seite eines Notfalls gut zu begleiten – mit Empathie, Respekt und klarer Kommunikation.

Orientierung vor Ort

Kurze Wege. Klare Beschilderung. Schnelle Hilfe.
Gerade im Notfall ist es wichtig, schnell den richtigen Weg zu finden. Damit Sie sich im Elisabeth Hospital gut orientieren können, haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zur Lage der Notaufnahme, Zugänge und barrierefreien Wegen zusammengefasst.

Zugang zur Zentralen Notaufnahme
Unsere Zentrale Notaufnahme (ZNA) befindet sich in unmittelbarer Nähe zum
Haupteingang und ist klar ausgeschildert.

Adresse:
Elisabeth Hospital
Stadtring Kattenstroth 130
33332 Gütersloh
Zugang: über Haupteingang
Geöffnet: 24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche

Parken
Für Patientinnen, Patienten und Angehörige:

  • Parkplätze direkt vor dem Haupteingang
  • Behindertenparkplätze vorhanden

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Parkdauer und ggf. entstehende Parkgebühren.

Barrierefreier Zugang
Unsere Notaufnahme ist vollständig barrierefrei

  • Zugang über Aufzüge
  • Rollstuhlgerechte Sanitäranlagen
  • Hilfestellung durch unser Personal jederzeit möglich

Wenn Sie Hilfe beim Zugang benötigen, sprechen Sie unser Team vor Ort an oder
rufen Sie uns an unter: 05241 / 507-0

Tipp zur Orientierung
Folgen sie einfach den blauen Bodenmarkierungen – sie führen direkt zum Ziel.

Nachsorge und Service

Gut versorgt – auch nach dem akuten Notfall
Ihr Besuch in unserer Zentralen Notaufnahme endet nicht mit der Entlassung. Damit Sie genau wissen, wie es weitergeht, haben wir hier die wichtigsten Informationen zur Nachsorge, Dokumentation und weiteren Behandlungen für Sie zusammengefasst.

Erhalte ich einen Arztbrief oder Befund?
Ja. Nach Ihrer Behandlung erhalten Sie in der Regel:

  • Einen kurzen Arztbrief
  • Ggf. Empfehlungen zur weiteren Behandlung
  • Eine Überweisung zu Fachärztinnen oder -ärzten
  • Ein Rezept für Medikamente oder Hilfsmittel

Bitte bewahren Sie diese Unterlagen gut auf und zeigen Sie sie bei Folgeterminen
Ihrem weiterbehandelnden Arzt.

Was passiert, wenn ich stationär aufgenommen werde?
Wenn die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine stationäre Weiterbehandlung für notwendig halten, übernehmen wir die Organisation direkt vor Ort:

  • Einweisung auf eine geeignete Station
  • Information Ihrer Angehörigen (sofern gewünscht)
  • Unterstützung bei Organisation Kleidung oder persönlichen Gegenständen

Wer kümmert sich um AU, Bescheinigungen oder Atteste?

  • Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) aus, wenn Sie stationär aufgenommen werden. Bei Arbeitsunfällen kann ebenfalls die Arbeitsunfähigkeit attestiert werden.
  • Ggf. erhalten Sie auch eine Transportbescheinigung, falls ein Krankentransport notwendig war. Bitte beachten Sie dabei die gesetzlichen Vorgaben.
  • Wenn Sie besondere Nachweise benötigen, sprechen Sie unser Team bitte noch während Ihres Aufenthalts an.

Wie geht es nach der Entlassung weiter?
Nach Ihrem Besuch in der Notaufnahme ist oft eine weitere Behandlung durch den Hausarzt oder Facharzt sinnvoll. Der Arztbrief enthält Hinweise dazu, welche Schritte nun empfohlen werden, z.B.:

  • Kontrolluntersuchung
  • Bildgebung (z.B. MRT)
  • Physiotherapie
  • Weiterbehandlung durch MVZ oder eine Klinik

Gibt es Unterstützung bei sozialen oder pflegerischen Themen?
Ja. Unser Sozialdienst und die Pflegeüberleitung helfen Ihnen während eines stationären Aufenthaltes gern weiter, z.B. bei:

  • Organisation von häuslicher Pflege
  • Kontakt zu Pflegediensten oder Reha-Einrichtungen
  • Fragen zur Kostenübernahme durch Krankenkassen

Wir bitten um Verständnis, dass unser Sozialdienst nur vereinzelt während eines ambulanten Besuches Hilfestellung bieten kann. Sprechen Sie unser Team direkt bei Ihrem Aufenthalt an, wir vermitteln gern den Kontakt.

Wichtige Hinweise zur Abrechnung

  • Als gesetzlich versicherte Patientin oder Patient erfolgt die Abrechnung in der Regel direkt über Ihre Gesundheitskarte
  • Privatversicherte erhalten ggf. eine Rechnung für ambulante Leistungen
  • Selbstzahlerinnen und Selbstzahler informieren wir vorab über entstehende Kosten

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Patientenmanagement. Haben Sie noch Fragen?

Sie erreichen unser Team über die Telefonzentrale unter:
05241 / 507-0
Oder Sie nutzen unser Kontaktformular oder wenden sich an Ihren Hausarzt.

Kontakt

Stadtring Kattenstroth 130 
33332 Gütersloh

Tel. 05241 507-0

Die Notaufnahme ist an
365 Tagen rund um die Uhr
besetzt.

In lebensbedrohlichen Situationen rufen Sie bitte den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112 an.

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