Der Gesundheitstipp

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Vorbeugen, behandeln, heilen - erfahren Sie alles rund um das Thema Gesundheit und Fitness. Radio Gütersloh im Gespräch mit Chefärzten und Spezialisten. Der Gesundheitstipp, präsentiert vom Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh.

Gallensteine: Kleine Steine, große Schmerzen

Jeder sechste Erwachsene in Deutschland entwickelt im Laufe seines Lebens Gallensteine, Frauen sind dabei doppelt so häufig betroffen wie Männer. Viele bemerken gar nicht, dass sie Kristalle im Bauch haben. Bei etwa einem Viertel aller Betroffenen lösen sie Beschwerden wie ein Völlegefühl, einen Druck im Oberbauch oder eine schmerzhafte Gallenkolik aus. Dank der modernen minimal-invasiven Chirurgie werden Gallensteine heutzutage mittels kleinster Hautschnitte entfernt: Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Sankt Elisabeth Hospitals ist national als Kompetenzzentrum für Minimal-Invasive-Chirurgie anerkannt. Näheres zum Gallensteinleiden erläutert Dr. Eduard Kusch, Chefarzt der Chirurgischen Klinik, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Geburtsklinik

Geboren im "Eli-Hop": Schon am 1. Oktober wurde hier das 1.000 Baby geboren. Eltern fühlen sich offenbar wohl in dem Hospital, das von der Weltgesundheitsorganisation und Unicef die Auszeichnung „Babyfreundliches Krankenhaus“ bekommen hat. Wie das Sankt Elisabeth Hospital mit den Neugeborenen und werdenden Eltern umgeht, welche Ansätze die Ärzte und ihr Team rund um Chefarzt Dr. Johannes Middelanis verfolgen, hören Sie hier im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Die gesunde Lunge

Pro Atemzug atmen wir etwa einen halben Liter Luft ein. Diese gibt Sauerstoff und Kohlendioxid an den Körper ab: Die Lunge hat für jeden Menschen eine lebenswichtige Funktion, es ist ein Reinigungsorgan. Dennoch gehören akute und chronische Erkrankungen der Atemwege zu den großen Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft. Im zeritfizierten Lungentumorzentrum am Sankt Elisabeth Hospital stehen Betroffenen erfahrene Spezialisten zur Seite. Im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals erklärt  Dr. Gernot Schoch, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, was Sie für eine gesunde Lunge tun können.

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Der richtige Umgang mit Antibiotika

Antibiotika kommen häufig zum Einsatz – aber wogegen helfen Sie denn nun: Bakterien oder Viren? Wichtig ist bei der Einnahme auf jeden Fall der richtige Umgang. Worauf Sie unbedingt achten sollten, das erklärt Ihnen Chefapotheker Thomas Watermann im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Händehygiene

Hygiene betrifft jeden: Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Daher sollten sowohl die Hygiene im häuslichen Umfeld wie auch die persönliche Hygiene wichtige Bestandteile des Alltags sein. Vor allem bei bestimmten Erkrankungen ist eine besondere Einhaltung von Hygienemaßnahmen ratsam. Worauf Sie genau achten sollten, das verrät die Fachkrankenschwester für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention Silke Faust im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Diabetes mellitus

Rund 8 Millionen Deutsche leiden an der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, Tendenz steigend. Das ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der das Zusammenspiel zwischen Blutzucker und Insulin aus verschiedenen Gründen gestört ist. Dabei unterscheidet man zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2: Welche Symptome typisch für eine Diabeteserkrankung sind und wann Betroffene Insulin verordnet bekommen müssen bzw. wann eine Gewichtsabnahme, die Umstellung der Ernährung und sportliche Betätigung sinnvoll ist, darauf geht Dr. Jens Klempin, Chefarzt der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen im Sankt Elisabeth Hospital, im Gesundheitstipp näher ein.

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Familienorientierte Geburt

Geboren im „Eli-Hop“: Mit jährlich rund 1.200 Entbindungen ist das Sankt Elisabeth Hospital die größte Geburtsklinik im Kreis Gütersloh. Im Schnitt kommen hier täglich drei bis vier Kinder zur Welt. Das erfahrene Team der Geburtshilfe steht für eine werte- und familienorientierte Geburt: Dazu zählt unter anderem der direkte Hautkontakt von Mutter und Kind nach der Geburt. Auch das sogenannte „Rooming-In“, bei dem das Neugeborene in der Regel immer in einem Zimmer mit der Mutter beziehungsweise mit den Eltern ist, ist fester Bestandteil des geburtshilflichen Konzepts im Sankt Elisabeth Hospital. Warum das so wichtig ist, erläutert Dr. Johannes Middelanis, Chefarzt der Geburtsklinik, im Gesundheitstipp.

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Verletzungen an der Hand

Ein ungünstiger Sturz und schon ist es passiert: Die Hand schwillt an und nicht selten ist einer der 27 Knochen in der Hand gebrochen. Um langfristige Schäden zu vermeiden, ist es bei Verletzungen an der Hand immer wichtig diese genau zu untersuchen und entsprechend zu behandeln. Schließlich ist die Hand nur funktionsfähig, wenn das komplexe Zusammenspiel von Muskeln, Bändern, Knochen, Sehnen und Nerven einwandfrei funktioniert. Was die moderne Handchirurgie ausmacht und welche modernen Behandlungsverfahren heute angewendet werden, darauf geht Dr. Dieter Mann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie im Sankt Elisabeth Hospital, im Gesundheitstipp näher ein.

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Bis zu 500.000 Menschen leiden in Deutschland an sogenannten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, kurz CED. Insbesondere bei jungen Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren treten häufig erste Symptome für Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa auf. Die Lebensqualität der Betroffenen wird teilweise erheblich beeinträchtigt und führt zu einer veränderten Lebensführung. Dabei können das Beschwerdebild und der Verlauf der Erkrankung individuell sehr unterschiedlich sein und die Behandlung eine Herausforderung für Arzt und Patient darstellen. Im Gesundheitstipp erläutert PD Dr. Oliver Al-Taie, Chefarzt der Medizinischen Klinik im Sankt Elisabeth Hospital, worauf Betroffene im Alltag achten sollten.

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Kleine Schnitte, große Wirkung

Mit Fingerspitzengefühl und moderner Technik können heute zahlreiche Eingriffe minimal-invasiv durchgeführt werden. Der Vorteil für den Patienten liegt neben ästhetisch-kosmetischen Gesichtspunkten vor allem in einer raschen Genesung, dem geringeren Infektionsrisiko sowie den deutlich geringeren Beschwerden nach der Operation. Seit 2012 ist das Sankt Elisabeth Hospital zertifiziertes Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie. Was genau das bedeutet und wo diese OP-Methode Anwendung findet, darauf geht Dr. Eduard Kusch, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals näher ein.

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Schlaganfall - jede Sekunde zählt

In Deutschland ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache. Im Ernstfall zählt jede Sekunde: Dabei ist es wichtig, dass Betroffene möglichst schnell auf einer Spezialstation für Schlaganfallpatienten, auf einer sogenannten Stroke Unit, behandelt werden. Dort arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Neurologen, Internisten, Radiologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie eine Logopädin und speziell ausgebildete Pflegekräfte. Im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals erläutert Dr. Thomas Kloß, Chefarzt der Klinik für Neurologie, was das Besondere an einer zertifizierten Schlaganfallstation ist und wie man das eigene Schlaganfallrisiko minimieren kann.

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Das künstliche Gelenk

Egal ob durch einen Sturz, einen Unfall oder durch degenerative Erkrankungen – Schäden an Hüft- und Kniegelenken können zahlreiche Ursachen haben. Wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr weiterhelfen, sind künstliche Gelenke eine gute Alternative, um Lebensqualität zu erhalten. Wann ein solcher Eingriff sinnvoll ist und welche modernen Operationsmöglichkeiten es gibt, darauf geht Prof. Dr. Joern W.-P. Michael, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals näher ein.

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Bluthochdruck

Bluthochdruck gehört zu den großen Gesundheitsgefahren unserer Zeit. Wenn der Druck im Gefäßsystem langfristig zu hoch ist, steigt das Risiko für einen Schlaganfall, Herzinfarkt und andere ernste Krankheiten. Typische Symptome können Kopfschmerz, Schwindel, Ohrensausen oder Sehstörungen sein – in diesem Fall sollte der Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden. Welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wie Betroffene selbst an der Einstellung des Bluthochdrucks mitwirken können, darauf geht Dr. Jens Klempin, Chefarzt der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals näher ein.

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Schilddrüse

Kleines Organ mit großer Wirkung: Die Schilddrüse ist ein kleines, schmetterlingförmiges Organ, das wie ein Schild an der Vorderseite des Halses vor der Luftröhre liegt. Ihre Aufgabe besteht darin aus Jod und anderen Bausteinen

bestimmte Hormone herzustellen, zu speichern und über das Blut an den Körper abzugeben. Aber was heißt es, wenn eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse diagnostiziert wird? Welche modernen Behandlungsmethoden gibt es? – Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Schilddrüse gibt Dr. Eduard Kusch, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Schmerz

Jeder kennt es, aber niemand will sie haben: Schmerzzustände. Dabei gilt der Schmerz meistens als Warnsignal des Körpers, auf den es zu reagieren gilt. Aber was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen? Welche Therapie ist wann sinnvoll? Im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals erklärt PD Dr. Norbert Zoremba, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, wie Schmerzzustände zu deuten sind und welche modernen Therapiemöglichkeiten es gibt.

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Wenn das Schlucken zur Tortur wird

Jeder Mensch schluckt um die 2.000 Mal am Tag. Insbesondere ältere Menschen haben oftmals Schwierigkeiten mit dem Herunterschlucken von Nahrungsmitteln. Was passiert eigentlich beim Verschlucken und wie diagnostiziert man eine Schluckstörung? Können Angehörige Betroffene beim Essen unterstützen? Im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals erfahren Sie mehr rund um das Thema Schluckstörungen von Dr. Birgit Wippern, Chefärztin der Klinik für Altersmedizin.

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Kopfschmerz

Wer kennt das nicht: Pochen, hämmern, bohren, stechen – die Formen von Kopfschmerz sind so vielfältig wie ihre Ursachen. Ein ab und zu auftretender leichter Kopfschmerz ist nichts Ungewöhnliches. Aber wann sollte man lediglich eine Tablette einnehmen und wann sollte man die Symptome ernst nehmen und einen Arzt beziehungsweise direkt ein Krankenhaus aufsuchen? Die Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Kopfschmerz beantwortet Dr. Thomas M. Kloß, Chefarzt der Klinik für Neurologie, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Väterschule - Männerabend für werdende Väter

Die Schwangerschaft ist eine besondere Zeit für die Beziehung – sowohl für die werdende Mutter, wie auch für den werdenden Vater. Damit sich die jungen Eltern vor, während und nach der Geburt nicht alleine gelassen fühlen, bietet die Frauenklinik verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Programms „Rund um die junge Familie“ an. Dazu gehört auch die „Väterschule“, bei der ausnahmsweise nur Männer eingeladen sind.  Was das Besondere an der Väterschule ist, das erklärt der vierfacher Vater Dr. Johannes Middelanis, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtskunde, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Gut vorbereitet in die Skisaison

Die Skisaison ist eröffnet: Zahlreiche Pisten in Deutschland und in angrenzenden Ländern sind bereit für den Ansturm von Skifahrern und Snowboardern. Doch wie bereiten Sie sich optimal auf das Skifahren vor? Koordination, Ausdauer und Kraft sind der Schlüssel zur optimalen Vorbereitung. Wie Sie Ihre Muskeln im Alltag trainieren können und welche Schutzkleidung empfehlenswert ist, das sagt Ihnen Dr. Dieter Mann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, im Gesundheitstipp des Sankt Elisabeth Hospitals.

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Darmgesundheit

Vorsorge kann Leben retten

Der Darm ist eines der wichtigsten und größten Organe in unserem Körper. Hier werden die Nahrungsbestandteile aufgenommen, Vieren, Bakterien und schädliche Fremdstoffe abgewehrt. Kurz gesagt: Der Darm übernimmt wesentliche Aufgaben der Verdauung und Energiebereitstellung, der Ausscheidung und Entgiftung sowie die Immunabwehr. Umso wichtiger ist es, auf seine eigene Darmgesundheit zu achten und zur Vorbeugung von bösartigen Gewebeveränderungen regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen.

Worauf Sie achten sollten, wie die Untersuchung abläuft und wer zur Vorsorge gehen sollte, das erläutert der Chefarzt der Medizinischen Klinik, PD Dr. Oliver Al-Taie, im Gesundheitstipp.

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