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27.03.2019

Wenn nichts mehr geht: Das künstliche Kniegelenk

Patientenforum am 3. April im Elisabeth-Carrée

Gütersloh (seh). Das Kniegelenk ist das größte und eines der kompliziertesten Gelenke des menschlichen Körpers. Schmerzt es, sind oft Verschleißerkrankungen der Grund. Im Patientenforum am Mittwoch, 3. April, referiert Oberarzt Dr. Udo Sieger aus der Klinik für Orthopädie im Sankt Elisabeth Hospital zum Thema „Mehr Lebensqualität durch neues Kniegelenk“.

Bei starken oder lang anhaltenden Beschwerden im Knie sollten Betroffene unbedingt einen Facharzt  aufsuchen, um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Es ist wichtig, eine differenzierte Diagnose zu erstellen und für jeden Patienten eine individuelle Behandlungsstrategie zu entwickeln. Doch nicht immer kann mit konservativen Maßnahmen oder Schmerztherapien Besserung erzielt werden. Mit welchen modernen Operationsverfahren heutzutage das Kniegelenk durch künstlichen Teilersatz bis hin zum kompletten Ersatz erneuert werden kann, darauf geht der Spezialist im Patientenforum ein. In diesem Zusammenhang werden auch die patienten-individuelle Knie-Endoprothetik sowie die Wechsel-Endoprothetik näher erläutert.

Die Klinik für Orthopädie verfügt über langjährige operative Erfahrung,  ist unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Joern Michael im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes als Endoprothetikzentrum zertifiziert und Mitglied im Endoprothesen-Register Deutschland (EPRD). Der Vortrag zum Thema „Das künstliche Kniegelenk“ beginnt um 18 Uhr im Konferenzraum 3 (3. OG) im Elisabeth-Carrée, Stadtring Kattenstroth 128. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dr. Udo Sieger, Oberarzt der Klinik für Orthopädie im Sankt Elisabeth Hospital.