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19.11.2019

Den Menschen stets zugewandt

Festgottesdienst 125 Jahre Sankt Elisabeth Hospital

„Es ist ein Tag der Dankbarkeit und der Ermutigung für alle Mitarbeiter des Sankt Elisabeth Hospitals“, betont Domkapitular Dr. Thomas Witt am vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche Sankt Pankratius. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums waren zahlreiche Ehrengäste, Mitarbeiter, ehemalige Weggefährten und Gütersloher gekommen, die sich dem „Eli-Hop“ verbunden fühlen, um gemeinsam den Festgottesdienst zu feiern.

In seiner Predigt erinnerte Dr. Thomas Witt an die Ordensschwestern der Franziskaner aus Olpe, die 1894 mit großem Wagemut, Erfindungsreichtum und Opferbereitschaft die Keimzelle des heutigen Sankt Elisabeth Hospitals ins Leben gerufen und mit Leben gefüllt haben. Auch heute seien diese Tugenden nötig, um ein Krankenhaus zu führen. Als katholisches Haus ist das Sankt Elisabeth Hospital durch den Glauben geprägt. „Es besteht nicht zum Selbstzweck, sondern zeigt durch die Zuwendung zu den Menschen die liebende Gegenwart Gottes“, bekräftigte Domkapitular Witt.

Nach dem Festgottesdienst folgte ein Empfang im Sankt Elisabeth Hospital. Geschäftsführer Dr. Stephan Pantenburg erinnerte in seiner Ansprache an die Anfänge des Hospitals und zeigte die Entwicklungsschritte vom einfachen Pfarrhaus zum modernen Gesundheitscampus in Gütersloh auf. „Sie alle gemeinsam machen dieses Krankenhaus zu einem Ort des Vertrauens“, lobte Bürgermeister Henning Schulz in seiner Festrede und bedankte sich bei allen Mitarbeitern des Hauses für ihr Engagement. Damals wie heute stehen Menschlichkeit und die helfende Hand im Mittelpunkt des täglichen Arbeitens. Unter diesem Motto eröffnete Pantenburg anschließend eine Fotoausstellung des Bielefelder Fotografen Veit Mette, der in 17 Motiven den Fokus auf die Hände im Krankenhausalltag gelegt und sie in Szene gesetzt hat. Die Dauerausstellung ist im Eingangsbereich des Sankt Elisabeth Hospitals zu besichtigen.

Der Jubiläumstag endete mit einem gemeinsamen Gebet in der Kapelle des Hospitals. Pfarrer Elmar Quante entließ die Festgemeinde mit einem Dank und Segenswünschen in den Sonntagnachmittag.